Mehr als fünf Milliarden Menschen weltweit wurden mindestens einmal gegen Covid-19 geimpft. Studien zufolge haben die Impfstoffe die Sterblichkeit während der Corona-Pandemie deutlich reduziert und viele Menschen vor schwerwiegenden Folgen einer Covid-19-Erkrankung bewahrt. Doch obwohl die Impfstoffe im Allgemeinen gut verträglich sind, können sie in sehr seltenen Fällen eine Herzmuskelentzündung auslösen. Diese Nebenwirkung betrifft vor allem junge Männer unter 30 Jahren. Nach der zweiten Dosis tritt in dieser Gruppe bei etwa sechs von 100.000 Geimpften eine Myokarditis auf, etwa doppelt so häufig wie in der Allgemeinbevölkerung.





