Ihre Shows füllen derzeit ganze Hallen – angebliche Shaolin-Mönche, die behaupten, allein durch ihre Geisteskraft nahezu unverwundbar zu sein. Doch dahinter stecken nur geschickt vorgeführte Gauklertricks, wie die Zeitschrift „Skeptiker” jetzt offenlegte. Beispielsweise bestehen die Eisenstücke, die sich die „Mönche” gegenseitig auf den kahlen Köpfen zertrümmern, aus einer brüchigen Speziallegierung. Und die armdicken Holzknüppel, die beim Schlag auf den Körper zerbrechen, ohne einen Kratzer zu hinterlassen, haben die Kung-Fu-Fighter vorher angesägt. Keine Gefahr sind auch die Speere, die sich die Shaolin scheinbar in den Hals stechen. Sie werden so geschickt angesetzt, dass bloß die flache Seite der Speerklinge aufs Brustbein drückt.





