„Unvergesslich! Da haben zweihundert Frauen in unermesslicher Sehnsucht nur ein Wort gedacht: Freiheit!“ So schildert die Autorin den Moment, in dem eine jüdische Zwangsarbeiterin und Schicksalsgenossin das ersehnte Visum für die USA bekam. Freiheit war Marie lange nicht vergönnt: Sie lebte als Verfolgte seit 1942 versteckt in Berlin, stets abhängig von ihren Wohltätern, stets in Angst. Ein außerordentliches Dokument!
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




