Müntzers Theologie war von Endzeitglauben und mystischer Glaubenserfahrung geprägt, und den Mystiker stellt auch der Theologe Gerhard Wehr in den Mittelpunkt seines Buches. Er präsentiert eine kommentierte Textauswahl, etwa das „Prager Manifest“, die „Fürstenpredigt“ oder die „Vorrede an die arme zerstreute Christenheit“, dazu einschlägige Briefe. Die Texte wurden dafür in eine „allgemein verständliche Sprachgestalt“ gebracht.
Rezension:




