Die Ergebnisse zeigen, dass Männer sich bei der Bildbeschreibung immer dann sprachlich an ihre Partnerin anpassten, wenn diese gerade ihre unfruchtbaren Tage hatte. Sie grenzten sich jedoch ab, wenn die Partnerin an den fruchtbaren Tagen ihres Monatszyklus angekommen war. In einem zweiten Experiment konnte das Forschteam zeigen, dass Frauen dagegen gar nicht auf den Monatszyklus einer anderen Frau reagieren, sondern sich immer sprachlich einander anpassen.
Die Wissenschaftler vermuten, dass die sprachliche Abgrenzung Männern ein weniger angepasstes Image verleiht und so ihre Attraktivität erhöht.





