Ergebnis: Waren die Murmeln und Gewichte trocken, spielte der Hautzustand keine Rolle, waren sie jedoch nass, gelang es den Probanden mit runzliger Haut etwa 13 Prozent schneller die Dinger zu bewegen, als mit glatten Fingern. Hautfalten hätten quasi eine Funktion wie das Profil eines Autoreifens, folgerten Smulders und seine Kollegen. Und forschen nun weiter, was sonst noch eine Rolle spielen kann.
Ich werde das bei meinem nächsten Bad auch mal testen…
(Bild: Fotolia)





