Stephanie Keep vom US-amerikanischen National Center for Science Education persiflierte das Dilemma einmal mit folgendem Beispiel: „Seegurken müssen uns Menschen doch beispielsweise ansehen und denken: ‚Diese armen Kreaturen! Können nicht mal ihre eigenen Eingeweide ausspucken.‘“ Zugegeben, der Witz überwiegt den Nutzen dieses Beitrags. Ein ernster Kern steckt dennoch darin. Denn was ist es, das uns Menschen tatsächlich komplexer macht als Seegurken – obwohl uns die eine oder andere von deren Qualitäten offensichtlich fehlt?





