Interessanterweise schienen es eher die sozialen Faktoren bei der körperlichen Aktivität in der Freizeit zu sein, welche zur Risikoreduktion beitrugen Fazit der Autoren: Personen, welche sich in ihrer Freizeit regelmäßig – auch wenig intensiv – körperlich betätigen, haben ein geringeres Risiko, an Symptomen einer Depression zu leiden.





