Ob Fußgängerzonen, Fahrradspuren statt Parkplätzen oder die Einschränkung der Zufahrt: Schon seit Jahrzehnten gibt es die Diskussion um verkehrsberuhigte Innenstädte und ihre Auswirkung auf den Einzelhandel. “Auch vor 30 Jahren, lange bevor Online-Handel, demografischer Wandel und Fachkräftemangel dem stationären Einzelhandel zu schaffen machten, waren viele Händler und Händlerinnen der Ansicht, Verkehrsberuhigungsmaßnahmen wirkten sich negativ auf die Umsätze aus und Parkplätze seien eminent wichtig für ihre Kundschaft”, berichten Studienleiterin Michaela Christ vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) und ihre Kollegen.





