Natürlich benutzen Wissenschaftler schon lange automatisierte Bewegungsmaschinen, die ihnen Arbeit abnehmen, zum Beispiel um große Teleskope zu bewegen. Heute muss kein Astronom mehr kurbeln und schnaufen, um eine bestimmte Stelle im Nachthimmel anzupeilen. Das kann er jetzt bequem mit einem Klick aus dem Büro – oder Homeoffice – machen. Auch für die Handhabung von gefährlichen Materialien, etwa in der Chemie- oder Kernforschung, sind Roboterarme seit Jahrzehnten im Einsatz. Sowohl in der Industrie als auch in Servicebereichen übernehmen sie zudem repetitive Tätigkeiten, die ausdauernd akkurat ausgeführt werden müssen, etwa Flüssigkeiten abmessen und in Reagenzgläser füllen. Und in der Raumfahrt sind Roboter sowieso die Regel und Menschen die Ausnahme.





