Man könnte denken, das Hauptproblem bei kleinen Robotern ist ihre Winzigkeit. Aber das ist nicht die größte Herausforderung. Denn die Technologie zur Herstellung von mikroskopisch kleinen Geräten wurde schon für andere Anwendungen entwickelt, zum Beispiel zur Produktion von winzigen Schaltkreisen und Sensoren. Tatsächlich ist das größte Problem, dass auf kleinen Skalen andere Naturgesetze wichtig sind und die Fortbewegung der Roboter daher ihrer Größe und Umgebung angepasst werden muss. Unsere zweibeinige Bewegung ist stark von der Gravitationskraft geprägt. Kleine, leichte Objekte werden dagegen mehr von Reibung, Oberflächenstrukturen, Wind oder Strömungen in Flüssigkeiten beeinflusst.





