Die Spannweite der Haltungen zu Hitler-Deutschland reicht von Affirmation über Distanz bis zu entschiedener Ablehnung. Einige durchliefen alle diese Stadien während ihres Aufenthalts in Deutschland, so die amerikanische Schriftstellerin und Journalistin Martha Dodd, die 1933 als Tochter des amerikanischen Botschafters nach Berlin kam. Ihre Begei-sterung für die Nationalsozialisten verflog bald; in ihrem Buch „My Years in Germany“, aus dem Auszüge bei Lubrich zu lesen sind, reflektiert sie ihre Abkehr vom Regime.
Rezension: Marohn, Mariel




