Und das geht etwa so: Man formuliere ein wissenschaftliches Problem. Dann notiere man ungebremst Hypothesen, wie das zugehörige Phänomen zustande kommen könnte. Fällt einem keine mehr ein, dann zücke man in Gedanken „Ockhams Rasiermesser“ und schäle damit aus dem Wust ungehobelter Hypothesen alles vermeintlich Unnötige und Überflüssige sauber heraus. Am Ende nehme man die schlankste aller alternativen Hypothesen und beginne, sie zu testen. Also diejenige, die mit den wenigsten Grundannahmen auskommt, das Problem aber immer noch hinreichend erklären kann.





