Weltweit feilen Ingenieure an Abbaumethoden von Rohstoffen am Meeresgrund – zum Beispiel von Manganknollen –, um die empfindliche Flora und Fauna der Tiefsee möglichst wenig zu beeinträchtigen. Relativ großen Schaden richten Eimerketten an, die zwischen zwei Schiffen aufgespannt sind und eingesammelte Manganknollen nach oben befördern (links). Umweltschonender sind Druck- oder Pumpsysteme, die ein Raupenfahrzeug am Meeresboden antreiben. Dabei werden die Knollen über Schläuche nach oben gebracht (Mitte). Eine dritte Technologie setzt auf einen Kollektor, der in fester Distanz über dem Meeresgrund schwebt (rechts). Der „sanfte Sammler” reinigt die aufgelesenen Knollen von Schlamm und kleinen Meerestieren, bevor er sie nach oben schickt.





