“Du sollst nicht töten.” (2. Mose 20,13)
“Tiere jedoch an die Schlachtbank zu führen und zu kochen, indem man sich mit Leichen besudelt, nicht um der Ernährung oder Sättigung willen, sondern indem man Lust und Schlemmerei sich zum Ziele setzt, ist über die Maßen gesetzlos und furchtbar.” (Plutarch, griechischer Schriftsteller, um 45 bis 125 n.Chr.)
“Übertriebener Fleischgenuss macht aus jeder Gesellschaft ein Massenkrankenhaus.” (Benedikt von Nursia, Begründer des Benediktinerordens, um 480 bis 547)
“Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.” (Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer und Universalgelehrter, 1452 bis 1519)
“Gerechter Gott! Aus wieviel Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!” (Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763 bis 1825)
“Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück.” (Charles Darwin, britischer Naturwissenschaftler und Autor, 1809 bis 1882)
“Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.” (George Bernard Shaw, irisch-britischer Schriftsteller, 1856 bis 1950)
“Die Größe einer Nation und ihre moralische Reife lassen sich daran bemessen, wie sie ihre Tieren behandeln.” (Mahatma Gandhi, indischer Volksführer und Staatsmann, 1869 bis 1948)
“Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.” (Albert Schweitzer, deutscher Arzt, Theologe, Musiker und Philosoph, 1875 bis 1965)
“Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.” (Albert Einstein, deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger, 1879 bis 1955)
“Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.” (Franz Kafka beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium, deutschsprachiger Schriftsteller, 1883 bis 1924)




Zum Autor:
