In derselben Ausgabe der Zeitschrift beginnt ein Aufsatz über universelle Zustandsgleichungen mit dem Hinweis, dass der Chemiker Robert Boyle einen ersten Versuch zum Zusammenhang thermischer Zustandsgrößen bereits 1662 unternommen habe. Boyle sei damals aufgefallen, dass das Volumen eines Gases V bei konstanter Temperatur T umgekehrt proportional zum Druck P ist, was man auf der Schule in Form der Gleichung PV=cT beigebracht bekommt, wobei c eine Konstante ist. Man nennt das eine Zustandsgleichung, mit deren Hilfe sich Eigenschaften von Systemen verstehen lassen, die aus viele Teilchen bestehen.





