Außerdem untersuchten die Forscher einen Denisova-Zahn, der in derselben Höhle in Sibirien ausgegraben wurde und dessen Morphologie und äußere Beschaffenheit sich von der eines Neandertalerzahnes und des Zahnes eines modernen Menschen unterscheidet, denen sehr viel älterer Urmenschenformen aber ähnelt. Johannes Krause, Professor für Paläogenetik an der Universität Tübingen: “Dieser Zahn weist fast die gleiche DNA wie der Fingerknochen auf. Er ermöglicht es uns, morphologische und genetische Informationen miteinander in Verbindung zu bringen.”





