Mit dem Klimawandel werden Extremwetterereignisse wie Starkregen und Hochwasser immer wahrscheinlicher. Weil sich die Atmosphäre erwärmt, kann sie mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Tiefdruckgebiete wandern zudem langsamer, so dass Regenwolken häufiger lokal gebündelt abregnen statt weiterzuziehen und sich zu verteilen. Dadurch kommen innerhalb kurzer Zeit große Wassermassen zusammen, die Anwohner überraschen können. Das belegen nicht zuletzt die Flutkatastrophe im Ahrtal und die derzeitigen Überschwemmungen, die in großen Teilen Baden-Württembergs und Bayerns schwere Schäden verursacht und Todesopfer gefordert haben.





