Beliebten Verschwörungstheorien zu Folge wurden die Mondlandungen auf einer geheimen Militärstation der amerikanischen Luftwaffe gedreht. Die Weltöffentlichkeit sollte so nach dem Sputnik-Schock von der Überlegenheit der amerikanischen Raumfahrttechnik überzeugt werden.
Als Beweise für ihre Verschwörungstheorien bringen Kritiker der NASA unter anderem auf Videoaufnahmen zu sehende flatternde amerikanische Flaggen auf dem luftleeren Mond sowie Schatten, die in die falsche Richtung zeigen, vor. Wissenschaftler der Nasa bemühen sich zwar schon seit Jahren, alle diese Behauptungen zu entkräften ? jedoch zumeist ungeachtet von der weltweiten Öffentlichkeit. Diesem Umstand soll nun mit Hilfe des Buches abgeholfen werden.
Schon in wenigen Jahren könnte allerdings eine ganz andere Quelle die Echtheit der Mondlandungen bestätigen. Die Firma Transorbital plant nämlich, schon bald einen Satelliten in eine Mondumlaufbahn zu schießen. Dieser würde in der Lage sein, auf dem Mond zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände der Apollo-Missionen zu sehen.
Inzwischen sind bei der Nasa jedoch auch Stimmen gegen das geplante Buch laut geworden: Für den Astronomen Phil Plait beispielsweise ist eine solche Veröffentlichung unter der Würde der Weltraumagentur. Plaits Kritik wurde erhört: Das Projekt wurde wieder begraben, Oberg erhielt eine Abfindung.




