Allerdings ist die Sache nicht ganz so einfach, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Vielmehr mussten die Studenten vor dem Experiment lange üben, bis sie in der Lage waren, sich derart intensiv auf die Bewegungen zu konzentrieren, dass ein messbarer Effekt eintrat. Dazu der Versuchsleiter Vinot Ranganathan: „Es bringt überhaupt nichts, sich nur hinzusetzen und an die entsprechenden Bewegungen zu denken, während nebenbei der Fernseher läuft. Vielmehr kommt es darauf an, dass der Gehirnteil, der die Muskeln steuert, hochaktiv ist. Denn genau genommen trainiert man ja nicht die Muskeln selbst, sondern bringt vielmehr das Gehirn dazu, über die Bewegungsnerven möglichst intensive Signale auszusenden, wie sie auch beim tatsächlichen Bodybuilding erforderlich sind.“





