Wie sieht Ihr Alltag aus?
Das ist ganz unterschiedlich, da mein Zustand stark schwankt. Im Winter gibt es Tage, an denen ich nur im Bett liege, während ich mich im Sommer manchmal fast so fühle wie früher und sogar Sport treiben kann.
Was sind Ihre größten Befürchtungen in Bezug auf die Erkrankung?
Meine größte Angst besteht darin, dass ich einmal nicht mehr richtig für mich selbst sorgen kann. Außerdem bin ich traurig über die soziale Isolation, die durch die Krankheit entsteht.
Welche Art von Therapie hilft Ihnen?
Ich bekomme hochdosierte Vitaminpräparate und eine Sauerstofftherapie. Einmal in der Woche werde ich zusätzlich an einen Tropf angeschlossen, der mein Blutvolumen und damit den Kreislauf stabilisiert. Ich hoffe, dass ich mithilfe dieser Maßnahmen irgendwann wieder ein ähnlich aktives Leben führen kann wie früher.





