Seit Beginn der Industrialisierung Mitte des 19. Jahrhunderts hat sich der CO2-Gehalt der Atmosphäre durch menschengemachte Emissionen deutlich erhöht. Schon in den 1860er Jahren erkannten Forschende zudem die wärmespeichernden Effekte des Treibhausgases und 1896 stellte der schwedische Chemiker Svante Arrhenius die Theorie auf, dass der von Menschen verursachte CO2-Ausstoß eine Erwärmung der Erde anfacht. Doch obwohl die Menschen bereits in den 1860er Jahren damit begannen, systematisch Klimadaten zu sammeln, fokussierten sie sich zunächst nur auf die Temperaturen in Bodennähe und waren damit noch nicht im Stande, einen menschengemachten Klimawandel nachzuweisen.





