Um ihren Ertrag zu steigern und mehr Nahrungsmittel auf derselben Fläche anzubauen, können Landwirte ihre Nutzpflanzen dichter beieinander platzieren. Das sorgt allerdings auch für ein feuchteres Klima mit schlechter Durchlüftung auf dem Acker. Unter diesen Bedingungen steigt das Risiko, dass sich blattfressende Insekten, wurzelschädigende Nematoden sowie Krankheitserreger wie Viren oder Pilze in dem Feld ausbreiten. Wie passen sich die Pflanzen an diese beengte Situation und die Bedrohung durch Fressfeinde und Pathogene an? Und wie lässt sich das nutzen?





