Wie ihre Korrespondenz mit Friedrich dem Großen und Voltaire zeigt, war die Herzogin klug und gebildet, förderte Wissenschaft und Kultur an ihrem Hof und besaß eine große Privatbibliothek. Vernunft und Toleranz erhob sie zu ihren aufklärerischen Leitmaximen, doch das „Volk“ blieb davon unberührt.
Günter Berger und Bärbel Raschke zeichnen in ihrer ansprechenden Biographie ein Lebensbild, das die Herzogin in ihrem Umfeld, in ihren Vorstellungen, Gefühlen und Bestrebungen zeigt.
Rezension: Dr. Heike Talkenberger




