Weniger bekannt ist, dass die gedruckten „Maschinentheater“ der Neuzeit zahlreiche Vorläufer in Handschriften des 15. und 16. Jahrhunderts haben. Besonders eindringliche Studien zur Mechanik enthält eine dicht ausgefüllte, umfangreiche Handschrift von Leonardo da Vinci, die erst 1965 nach langem Verschwinden wiederentdeckt wurde. Zugänglich war sie bisher nur durch einen Faksimile-Druck von 1974. Dessen Herausgeber, der italo-amerikanische Ingenieur Ladislao Reti, lieferte gleichzeitig einen Transkriptionsband mit Übersetzung in mehrere moderne Sprachen. …
Den vollständigen Artikel finden Sie in DAMALS 08/2014.
Dr. Thomas Kreft / Prof. Dr. Dietrich Lohrmann




