Diese „paar Straffen“ sind dem Erziehungstagebuch entnommen, das einer der bekanntesten Schweizer Pädagogen führte: Johann Heinrich Pestalozzi (1746 –1827) hat die erwähnten Maßnahmen 1774 an seinem eigenen Sohn erprobt. Bis heute gilt Pestalozzi als gütiger Armenvater und Lehrervorbild. Tatsächlich aber gab er lange Zeit ziemlich wenig auf schulische Bildung und setzte stattdessen auf vielfach konfuse Konzepte – was sein Sohn als Erster schmerzlich erfahren musste…
Autoren: Prof. Dr. Norbert Grube / Dr. Claudia Mäder
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