Den Prototyp eines Geräts, das innerhalb von 90 Sekunden Prostatakrebs diagnostizieren kann, haben Fraunhofer-Forscher vorgestellt. Es analysiert die von einem Laser angeregte Autofluoreszenz verdächtiger Gewebeproben, die sich bei bös- und gutartigem Gewebe deutlich unterscheidet. Vorerst kann das Verfahren nur zum Erkennen von Prostatakrebs eingesetzt werden, da die Autofluoreszenz bei den verschiedenen Krebsarten variiert. Ziel der Wissenschaftler ist es, auch andere Tumorformen aufspüren zu können.





