Statt am Glimmstengel zu ziehen, bevorzugen viele Jugendliche – vor allem in den USA – Kautabak. Forscher der University of Illinois haben jetzt durch Versuche mit Hamstern nachgewiesen, daß Kautabak zu Entzündungen und Krebs in der Mundhöhle führen kann: Er greift die Blutgefäße an, indem er die Produktion des entzündungsfördernden Gewebehormons Bradykinin erhöht. Da die Zusammensetzung des Kautabaks sehr komplex ist, konnte die gesundheitsschädliche Substanz bisher noch nicht identifiziert werden.





