Zum Inhalt springen
Bild der Wissenschaft
AnmeldenAbonnieren
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Rezensionen
  • Podcast
  • BDW Plus
Bild der Wissenschaft
  • Astronomie & Physik
  • Erde & Umwelt
  • Archäologie
  • Gesundheit & Medizin
  • Technik & Digitales
  • Gesellschaft & Psychologie
  • Kolumnen
  • Nachgefragt
  • Rezensionen
  • Podcast
  • Lexikon
Wissenschaft-Newsletter
Die wichtigsten Entdeckungen der Woche direkt in Ihr Postfach.

Leserservice

  • Probeabo
  • Einzelheftverkauf
  • BILD DER WISSENSCHAFT Marktplatz

Unsere Partner

  • Fraunhofer IPA
  • Leibniz-Institut ifl
  • wissen.de
  • ScienceBlogs
  • experimenta
  • Wissenschaftspodcasts

Info

  • AGB
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Barrierefreiheit
  • Vertrag widerrufen
  • Datenschutzeinstellungen

Kontakt zur Redaktion

BILD DER WISSENSCHAFTErnst-Mey-Str. 8
70771 Leinfelden-Echterdingen

Tel: +49 (0)711 7594-392
E-Mail: wissenschaft@konradin.de
Folgen Sie uns
Konradin Mediengruppedamals.denatur.de
© 2026 Bild der Wissenschaft
Startseite/Artikel
Konzepte vom Tod

Konzepte vom Tod

Für Menschen ist der Tod eine Ausnahmeerfahrung, mit der die meisten selten konfrontiert werden. Daher verstehen wir oft nicht, „wie gewöhnlich und trivial der Tod in der Welt der Natur ist“. Dies ist einer der Aufhänger von Philosophin Susana Monsó, die uns in ihrem Buch in die Vergleichende Thanatologie, also die…
Autor
Redaktion
10. Mai 2026
Lesezeit
1 Minute

Da wir menschlichen Tiere uns oft als Nabel des Seins betrachten, legen wir anthropozentrische Maßstäbe an Vorstellungen vom Tod an – und sprechen anderen Spezies die bewusste Wahrnehmung des Todes ab. Ein Fehler, wie Monsó anhand von Beobachtungen, Studien, eigenen Erkenntnissen und fundierten Vermutungen ausführt. Vor allem für wild lebende Tiere ist der Tod weit präsenter als für uns. Das zeigt sich etwa daran, wie sie den Tod von Artgenossen betrachten und interpretieren oder wie sie trauern. Wie eindeutig vor allem sozial lebende Tiere die Endgültigkeit des Todes und gar Kausalität erkennen können oder wie sie durch intra- und interspezifische Gewalt den Tod „erlernen“.

Trotz einiger Wiederholungen fokussiert sich Susana Monsó auf das Wesentliche. Sie schreibt sehr zugänglich und garantiert Horizonterweiterung.

Rezension: Alexander Schramm

Susana Monsó
Das Schweigen der Schimpansen

Insel Verlag. 254 S., 28 €

Rezension

Weitere Artikel

Weitere aktuelle Artikel aus der Rubrik dieser Kategorie.

Arktische Flussdeltas – unterschätzte Akteure im Kohlenstoffkreislauf
Erde & Umwelt

Arktische Flussdeltas – unterschätzte Akteure im Kohlenstoffkreislauf

15. Juni 2026

Arktische Flussdeltas speichern überproportional viel Kohlenstoff im Permafrost ihrer gefrorenen Böden – und sind daher unterschätzte…

Wir Menschen haben einen rätselhaften Linksdrall
Gesellschaft & Psychologie

Wir Menschen haben einen rätselhaften Linksdrall

15. Juni 2026

Mysteriöses Phänomen: Wie wir uns in einer Menschenmenge bewegen, ist offenbar kein Zufall: Wir wenden uns bevorzugt gegen den…

Streit um Dunkle Energie und Supernovae eskaliert
Astronomie & Physik

Streit um Dunkle Energie und Supernovae eskaliert

15. Juni 2026

Bleibt die Dunkle Energie stabil oder schwächt sich diese Triebkraft der kosmischen Ausdehnung ab? Über diese Frage ist in der Astronomie…

Mückenabwehrmittel DEET kann zum Lockstoff werden
Gesundheit & Medizin

Mückenabwehrmittel DEET kann zum Lockstoff werden

15. Juni 2026

DEET ist eines der wirksamsten verfügbaren Abwehrmittel gegen blutsaugende Insekten und soll Mücken, Zecken und Fliegen fernhalten. Doch…

Zur Startseite