Diese Geschichte bildet den Hintergrund für den informativen Band, den das Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR in Eisenhüttenstadt herausgebracht hat. Er konzentriert sich auf die Entwicklung des Konsumhandels in der DDR. Probleme der Organisation, Konflikte mit den Käufern, die besondere Verkaufskultur und verschiedene Betriebe des Konsum wie die Bürstenfabrik Stützengrün oder das Nährmittelwerk Erfurt werden in Fallstudien vorgestellt. Die vielen Abbildungen und die Interviews mit ehemaligen Konsum-Angestellten machen den Band besonders lebendig.
Rezension: Talkenberger, Heike




