Am 13. März 1777 begann Maria Theresia einen Brief an ihren Sohn Ferdinand mit den Worten, dass dies ein großer Tag für sie sei, weil an diesem Tag vor 36 Jahren all ihre Hoffnungen neu aufgerichtet worden seien. Damals habe Gott offenbar das Zepter in ihrem Haus weiterreichen wollen, indem er ihr im allerkritischsten Moment einen Sohn schenkte – in einem Moment, in dem ihr kein einziges Territorium mehr geblieben sei, dessen Besitz nicht von irgendjemandem angefochten worden sei. Ferdinand hat sicher auf Anhieb verstanden, worauf seine Mutter anspielte: auf die Geburt Josephs am 13. März 1741. Das war der Tag, der die Dynastie und damit das Reich rettete. …
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