Ein Schock für die Eltern: Das Fieber steigt rasch an, das Kind verdreht die Augen, beginnt, wild mit Armen und Beinen zu zucken und bekommt Schaum vor dem Mund. Kaum zu glauben, dass ein solcher Fieberkrampf fast immer völlig harmlos ist. Nur bei 3 bis 5 Prozent der Kinder verbirgt sich dahinter eine genetische Veranlagung zur Epilepsie. Um den verantwortlichen Genen auf die Spur zu kommen, sucht die Uni-Klinik Bonn jetzt nach Familien, in denen mindestens zwei Geschwister schon einmal einen Fieberkrampf hatten. Interessenten können sich melden unter Tel.: 0228|2879342, Fax: 2876294 oder E-Mail: armin.heil@ukb.uni-bonn.de.
Thomas Willke





