Dass Mikroprozessoren in den vergangenen Jahrzehnten derart schnell an Rechenleistung gewonnen haben, verdanken wir hauptsächlich der kontinuierlichen Miniaturisierung ihrer grundlegendsten Bestandteile: den Transistoren. Waren die ersten Versionen dieser elektronischen Schalter in den 1950er-Jahren noch mehrere Zentimeter groß, sind sie heutzutage auf wenige Nanometer geschrumpft – und damit kleiner als Bakterien und sogar Viren. So konnten mit der Zeit immer mehr Transistoren auf einem einzelnen Mikrochip untergebracht und immer komplexere Rechenschaltungen realisiert werden.





