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In den Körper, fertig, los!
Der Tatort ist ein einfaches Zimmer in einem slowakischen Transit-Hotel. Durch den offenen Spalt am Fenster dringt lauter Verkehrslärm herein. Auf dem kleinen Schreibtisch stehen zwei blaue Kühltaschen. Weiter hinten in einem abgewetzten Sessel sitzt ein junger Mann, ein Ausdauersportler, irgendwo aus dem deutschsprachigen Raum. Eben hat er sich eine Transfusion verabreichen lassen. Er ist kein Superstar, sondern einer aus der zweiten Reihe, der mittels Blutdoping in die Weltspitze vorstoßen will.
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von ROLF HEßBRÜGGE
Der Tatort ist ein einfaches Zimmer in einem slowakischen Transit-Hotel. Durch den offenen Spalt am Fenster dringt lauter Verkehrslärm herein. Auf dem kleinen Schreibtisch stehen zwei blaue Kühltaschen. Weiter hinten in einem abgewetzten Sessel sitzt ein junger Mann, ein Ausdauersportler, irgendwo aus dem deutschsprachigen Raum. Eben hat er sich eine Transfusion verabreichen lassen. Er ist kein Superstar, sondern einer aus der zweiten Reihe, der mittels Blutdoping in die Weltspitze vorstoßen will.
Szenen wie diese sind kein Einzelfall im Leistungssport – und immer noch werden die wenigsten Betrüger ertappt und verurteilt. Im Olympia-Jahr 2016 analysierte die World Anti-Doping Agency (WADA) weltweit etwa 340.000 Proben. Bei rund 4900 (1,4 Prozent) schlug sowohl die A- als auch die B-Probe positiv auf einen als illegal eingestuften Stoff an. Offiziell ist der Anteil der Doper damit so niedrig wie im Jahr zuvor.
Während der Leichtathletik-WM 2011 hatten die Kontrollen des Internationalen Leichtathletikverbands IAAF sogar nur eine Betrugsquote von 0,5 Prozent erbracht. Eine im Rahmen der Weltmeisterschaft anonym durchgeführte Studie der WADA zeichnete jedoch ein ganz anderes Bild: Nach dieser Hochrechnung hatten rund 40 Prozent aller Teilnehmer im Trainingsjahr vor den Wettkämpfen gedopt. Die Schlussfolgerung: Die Dunkelziffer ist hoch bis gewaltig.
Die fatale Neigung vieler Athleten, ihren sportlichen Ehrgeiz nicht nur über die Fairness, sondern auch weit über ihre Gesundheit zu stellen, hat einen wissenschaftlichen Namen: „Goldman-Dilemma“. Der US-amerikanische Molekularbiologe Bob Goldman kam in seinen von 1982 bis Mitte der 1990er-Jahre durchgeführten Studien immer wieder zu dem erschreckenden Ergebnis, dass rund 50 Prozent der Topsportler bereit wären, innerhalb von fünf Jahren zu sterben, wenn ihnen die Einnahme einer Droge zuvor Olympia-Gold einbringen würde.
Im Lockdown fehlten Kontrollen
Unverhoffte Vorteile bescherte den unfair spielenden Athleten der jüngste Corona-Lockdown: Manche Doper, die in diesem Jahr für die Olympischen Sommerspiele in Tokio gesperrt gewesen wären, dürfen beim Nachholtermin vom 23. Juli bis 8. August 2021 wieder antreten. Zudem konnten alle Sportler in der Zeit der Kontaktsperre dopen, ohne Kontrollbesuche fürchten zu müssen.
„Anabole Wirkstoffe etwa muss man über längere Zeiträume kontinuierlich einnehmen. Dafür wäre die Lockdown-Phase theoretisch ein günstiger Zeitraum gewesen“, erklärt Mario Thevis, Chemiker und Sportwissenschaftler an der Deutschen Sporthochschule Köln. Er leitet eines der weltweit führenden Zentren für Dopinganalytik, das unter anderem Aufträge von der deutschen Nationalen Antidopingagentur (NADA), großen Sportverbänden wie dem Welt-Leichtathletikverband IAAF und dem Internationalen Schwimmverband FINA und der Welt-Antidopingagentur (WADA) bearbeitet. „Auch wenn Olympia noch weit entfernt ist, dürfte ein jetzt aufgebauter leistungssteigernder Effekt bis Tokio anhalten“, erklärt Thevis. „Eine Studie der Universität Oslo legt nahe, dass Muskeln sich sehr lange an einen medikamentös unterstützten anabolen Stimulus ,erinnernʻ können.“
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Laut Thevis gibt es noch andere Substanzen, die in den Fokus von Athleten geraten sein könnten. Als während des Lockdowns viele Sportstätten gesperrt waren, könnten Sportler zu Präparaten mit trainingsimitierender Wirkung gegriffen haben, die auf molekularer Ebene Signale auslösen, wie sie üblicherweise nur unter sportlicher Belastung stattfinden.
Die deutsche Nationale Antidopingagentur (NADA) hatte versucht, ausgefallene Kontrollvisiten zu kompensieren, indem sie Sportler verpflichtete, vor laufender Webcam Miniblutproben zu entnehmen und diese per Siegelcouvert an ein Labor zu schicken. Doch der Nutzen solcher Proben ist begrenzt. „Anhand eines Bluttropfens kann man nicht alle Substanzen ermitteln“, erklärt Thevis. „Normale Dopingtests umfassen ein deutlich größeres Testspektrum aus Blut- und Urinproben.“
Das Doping-Einmaleins
Doping zielt fast immer auf einen der drei folgenden physiologischen Bereiche:
die Sauerstoffversorgung durch den Blutkreislauf zur Verbesserung der Ausdauer,
die Skelettmuskulatur zwecks Steigerung von Kraft,
die Energiebereitstellung in Leber und Muskeln zur Erhöhung der Ausdauer.
Daneben greifen Spitzensportler zu illegalen Aufputschmitteln, opioidhaltigen Schmerzmitteln sowie Harntreibern (Diuretika), die Dopingsubstanzen aus dem Körper schwemmen sollen.
Bei den Athleten sehr beliebt sind Wirkstoffe, die zwar zu einer positiven Dopingprobe führen können, aber keine Sperre zur Folge haben. Etwa Clenbuterol: ein anaboler Wirkstoff aus der Kälbermast. Er begünstigt das Muskelwachstum und wirkt fettreduzierend. Clenbuterol darf vom Hausarzt verschrieben werden – zur Stimulierung der Atemmuskulatur bei Asthma. So kommt es, dass viele Topsportler auf dem Papier Asthmapatienten sind. Doch auch bei Nichtasthmatikern führt ein Nachweis der Substanz nicht immer zu einer Sperre. „Bei Clenbuterol gibt es bis zu einem bestimmten Wertebereich eine Sonderregelung, weil es in der Vergangenheit nachweislich Positivproben durch kontaminiertes Fleisch gab“, erklärt Thevis.
Die Dopingfahnder sind darauf angewiesen, dass sich verdächtige Substanzen beim Test nachweisen lassen. Eine große Herausforderung sind für sie sogenannte Mikrodosierungen. „Speziell beim Wachstumshormon HGH (Human Growth Hormone) ist das Zeitfenster für einen Nachweis sehr kurz“, sagt Thevis. „Der Körper baut es schnell ab.“ Viele Sportler dopen deshalb spätabends, denn nachts darf nicht kontrolliert werden, und am folgenden Morgen sind die Wirkstoffe nicht mehr auffindbar.
Bei der Mikrodosierung geht es darum, Kleinstmengen einer Substanz einzunehmen, die trotz ihres schnellen Abbaus im Körper einen Effekt erzielen. Dass dies möglich ist, wies der französische Sportphysiologe Pierre Sallet 2015 in einer von der WADA abgesegneten Studie eindrucksvoll nach.
Acht Athleten mit EM-Qualifikation, aber nicht mit dem besten Leistungsniveau, erhielten jeweils 29 Tage lang Doping in Mikrodosierungen: HGH und anabole Wirkstoffe zur Kraftsteigerung, das Hormon Erythropoetin (EPO) zur Verbesserung der Ausdauer – es trägt zur Bildung roter Blutkörperchen und damit zum besseren Sauerstofftransport bei – sowie Eigenblutdoping, was ebenfalls zur Erhöhung der Zahl roter Blutkörperchen führt. Um den Effekt zu überprüfen, ließ Sallet Leistungstests durchführen und registrierte etwa im 3000-Meter-Hallenlauf Verbesserungen um 10 bis sensationelle 26 Sekunden.
Im Sommer 2019 schaffte die derzeit beste deutsche Mittel- und Langstreckenläuferin Konstanze Klosterhalfen einen ähnlich großen Leistungssprung – nach derzeitigem Erkenntnisstand ohne Doping: Die damals 22-Jährige verbesserte einen 20 Jahre alten deutschen Rekord im 5000-Meter-Lauf um gute 15 Sekunden, ihre eigene persönliche Bestleistung gar um knapp 25 Sekunden. Etwa einen Monat zuvor hatte Klosterhalfen ihren eigenen nationalen 3000-Meter-Rekord um fast 10 Sekunden unterboten.
Trainiert hatte Klosterhalfen außerhalb des Zugriffs deutscher Dopingfahnder beim „Nike Oregon Project“, einer Elite-Trainingsgruppe in den USA, deren Cheftrainer Alberto Salazar bald darauf wegen Dopingverstößen gesperrt wurde – ebenso wie ein Hormonmediziner, der die Sportler betreut hatte. „Es gilt in jedem Fall die Unschuldsvermutung“, betont Thevis, „aber natürlich geht man nicht unbelastet an auffällige Leistungen und vor allem Entwicklungen heran.“
Veränderungen nicht nachweisbar
Oft können Doper nicht überführt werden, weil sie Nachahmer-Substanzen (Mimetika) nutzen, die gängigen Mitteln in ihrer Wirkweise ähneln, strukturell jedoch so verändert sind, dass die Tests nicht anschlagen.
Zwar umfasst die WADA-Dopingliste neben namentlich verbotenen Wirkstoffen auch „strukturell wie pharmakologisch verwandte Verbindungen“. Doch Thevis verrät: „Bei manchen Mimetika brauchen wir Jahre der Forschung, bis wir die Substanz oder ihre Abbauprodukte nachweisen können. Wir forschen mühsam mittels In-vitro-Systemen oder an Tiermodellen, weil Studien am Menschen keine Option sind.“ „In vitro“ bedeutet „im Glas“ und bezeichnet organische Vorgänge, die im Labor stattfinden.
Allerdings haben die Laborfahnder ein Ass im Ärmel: Olympia-Dopingproben werden seit 2004 für mindestens acht Jahre eingefroren. Dadurch lassen sich Substanzen, die zum fraglichen Zeitpunkt noch nicht bekannt oder nachweisbar waren, manchmal nachträglich ermitteln. Auf diese Weise konnte man den mehrfachen Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong (USA) einige Jahre nach dessen Triumph von 1999 mit einer positiven Dopingprobe konfrontieren. In Armstrongs Urin fand sich künstliches EPO, das seit dem Jahr 2000 per Laborverfahren nachweisbar ist.
Doch auch für Dopingfahnder gilt: Nichts ist so vergänglich wie der Erfolg von gestern. „Auf dem Schwarzmarkt tauchen ständig neue Wirkstoffe auf“, sagt Thevis. Zu den aktuellen Newcomern gehören sogenannte SARMs (Selektive Androgenrezeptor-Modulatoren), die ähnlich wie anabole Steroide das Muskelwachstum fördern. „Hier liegen Wirkstoffe zugrunde, die ursprünglich zur Behandlung von Muskelschwäche erforscht wurden“, erläutert Thevis. „Keiner von ihnen erhielt bisher eine klinische Zulassung – womöglich, weil der Nutzen-Risiko-Faktor im medizinischen Sinne als nicht angemessen angesehen wurde.“ Doch Sportler schreckt das nicht ab: „Wir hatten zuletzt regelmäßig positive SARMs-Befunde.“
Wie ein Kampf gegen die Hydra
Entwicklungen aus der Pharmaforschung finden sich oft rasend schnell auf dem Doping-Schwarzmarkt, auch wenn manche davon noch im Tierversuchsstadium stecken. Damit die Fahnder in diesem Wettrennen um wissenschaftliche Erkenntnisse nicht chancenlos sind, wurde 2011 an der Deutschen Sporthochschule in Köln die Europäische Beobachtungsstelle für neue Dopingsubstanzen (EuMoCEDA) gegründet. Ziel der von Thevis koordinierten Einrichtung ist es, potenzielle Dopingmittel zu identifizieren und der WADA zu melden, damit die Wirkstoffe frühzeitig verboten und nachweisbar gemacht werden können. Hierzu werten Thevis und sein Team wissenschaftliche Literatur sowie Patentanmeldungen und Börsenmitteilungen der Pharmaindustrie aus und beobachten in Zusammenarbeit mit den Behörden den Schwarzmarkt. Doch ihre Mission gleicht dem Kampf gegen die Hydra: Zu einem verbotenen Wirkstoff bietet der Schwarzmarkt oft gleich mehrere Mimetika.
Die ultimative Herausforderung für Dopingfahnder aber entsteht gerade erst: Gendoping. Die physiologischen Bereiche, an denen es ansetzt, sind dieselben wie beim klassischen Doping, allerdings wird der Körper nicht von außen mit Substanzen versorgt, sondern durch verändertes genetisches Material dazu gebracht, selbst vermehrt leistungssteigernd tätig zu werden – beispielsweise, indem er mehr vom Hormon EPO produziert. Dazu werden dem Körper Zellen entnommen, und ihr Erbgut wird umgeschrieben. Die veränderten Zellen werden in einer Nährlösung reproduziert und anschließend wieder eingeschleust oder direkt in den Muskel injiziert, damit sie sich dort selbst reproduzieren.
Die Gefahr, damit aufzufliegen, ist gering: Laut US-Antidopingagentur sind durch künstliche Gene produzierte Hormone im Urin oder im Blut kaum aufzuspüren. Die einzige zuverlässige Methode wäre eine Muskelbiopsie. Doch ein solcher chirurgischer Eingriff wäre ethisch kaum vertretbar. Gendoping gilt als hochgefährlich: Einmal angewandt, ist es irreversibel, und die Folgen sind nicht absehbar. Allerdings sind, wenn es überhaupt schon im Einsatz ist, die Fallzahlen derzeit wahrscheinlich noch äußerst gering.
Eine mildere Form des Gendopings besteht darin zu verändern, wie ein Gen abgelesen wird. Hierzu bedient man sich einer künstlichen Ribonukleinsäure (RNA). So kann der Körper etwa dazu gebracht werden, weniger von dem Eiweißblocker Myostatin zu produzieren, was zu einem gesteigerten Muskelaufbau führt. „Dieses Verfahren ist vergleichsweise einfach“, erläutert Thevis. „Entsprechende Wirkstoffe stehen aber bereits auf der Verbotsliste der WADA.“ Zwar sind dem Biochemiker Thevis bislang keine Fälle bekannt, aber: „Man kann nicht ausschließen, dass dieses Verfahren angewendet wird.“
Die wissenschaftliche Basis für ein solches genetisches Doping besteht schon lange. 1998 veröffentlichte das Fachmagazin PNAS eine Studie der University of Pennsylvania. Bereits damals wurde das Ablesen bestimmter Gene in Mäusen so verändert, dass sie das anabol wirkende Hormon „Insulin-like Growth Factor 1“ (IGF-1) vermehrt produzierten. Die Tiere legten durchschnittlich 15 Prozent an Muskelmasse und 14 Prozent an Kraft zu. Mit der Kombination von IGF-1 und Training steigerten sie ihre Muskelmasse um durchschnittlich 32 Prozent, mit Training alleine lag der maximale Zuwachs bei 23 Prozent. Die Experimente sollten Therapien im Kampf gegen degenerative Muskelerkrankungen ausloten. Doch rasch interessierte sich die Athletenszene dafür. Die Genmedizinerin Ewa Brzezianska von der Universität Lodz warnte 2014 in einer Publikation: „Unglücklicherweise werden genetische Methoden, entwickelt für therapeutische Zwecke, zunehmend im Leistungssport genutzt.“
Den Fahndungsdruck erhöhen
Um Dopingbetrüger stärker abzuschrecken, setzt die WADA vermehrt auf gezielte Nachforschungen, wenn sich ein Verdacht ergeben hat. Die 2015 eingerichtete Ermittlungsabteilung unter Leitung des deutschen Kriminalisten Günter Younger soll Hinweisen, etwa von Whistleblowern, nachgehen und die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Strafverfolgungsbehörden suchen. 2019 sprengten deutsche und österreichische Ermittler während der „Operation Aderlass“ ein internationales Blutdoping-Netzwerk um den Erfurter Arzt Mark Schmidt und erwischten 23 Sportbetrüger aus 8 Nationen: Der österreichische Ski-Langläufer Max Hauke erhielt gerade eine Eigenblut-Transfusion, als er verhaftet wurde.
Derartig rigide Maßnahmen werfen jedoch Fragen nach der Chancengleichheit auf. Jede große Sportnation betreibt ein unabhängiges Antidoping-System. Doch der Wille zur Betrugsbekämpfung ist nicht überall gleich groß. Das zeigte sich anhand der Olympischen Winterspiele 2014 im russischen Sotschi. Dort wurden Dopingproben von einheimischen Startern durch ein Loch in der Wand eines Testraums ausgetauscht.
Auch im offiziellen Olympia-Dopinglabor in Moskau wurden Proben russischer Athleten manipuliert – obwohl unabhängige WADA-Kontrolleure Aufsicht führten. Immer wieder werden Nachlässigkeiten bekannt: Zahlreiche Goldmedaillengewinner der Olympischen Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro waren in den letzten zwölf Monaten vor den Wettkämpfen nicht ein einziges Mal getestet worden. Und etwa jeder zehnte Medaillengewinner stammte aus einem Staat mit zumindest fragwürdigen Antidoping-Maßnahmen. Die Laufsportnation Kenia (13 Medaillen) konnte bis Mitte 2016 keine Antidoping-Agenda gemäß der WADA-Kriterien vorweisen. Und Norwegens Olympia-Team für die Winterspiele 2018 in Pyeongchang (Südkorea) hatte, ganz offiziell deklariert, 6000 Dosen Asthmaspray im Gepäck – für 121 Athleten. Zum Vergleich: Die Österreicher (105 Starter) führten nur 200 Dosen mit.
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