von THERESA GUGGOLZ
Als ein Team aus französischen und US-amerikanischen Meeresforschern Ende der 1970er-Jahre vor den Galapagos-Inseln im östlichen Pazifik per U-Boot auf Tauchfahrt ging, machte es eine überraschende Entdeckung: In mehr als 2500 Metern Tiefe stießen die Wissenschaftler auf große, schornsteinartige Schlote, aus denen scheinbar schwarze Rauchwolken quollen. Sie hatten damit nicht nur die ersten hydrothermalen Quellen in der Gestalt von „Schwarzen Rauchern“ aufgespürt, sondern auch ein bis dahin völlig unbekanntes Ökosystem in der Tiefsee.





