Ein bitteres Ende nahm dieses Leben durch Heines fortschreitende Krankheit, die Syphilis, die ihn schließlich ausgerechnet vom Jahr der herbeigesehnten Revolution 1848 an ans Bett fesselte, ihn in der „Matratzengruft“ vegetieren ließ.
Jörg Aufenanger hat Heine in Paris begleitet, er stellt Weggefährten vor und zeigt Heines Zerrissenheit zwischen Deutschland und Frankreich, seine Zweifel und Ängste, aber auch seine Genüsse und Triumphe. Eine lockere Lektüre ohne großen Anspruch.
Rezension: Talkenberger, Heike




