Das Konzept beruht darauf, dass Ärzte ihre Patienten anhand sogenannter Biomarker in mehrere Untergruppen einteilen, die sie unterschiedlich behandeln. Biomarker können zum Beispiel genetische Merkmale, Proteinvarianten oder Gewebeeigenschaften sein. Sie signalisieren dem Arzt das Risiko eines Patienten für bestimmte Krankheiten, sichern Krankheitsdiagnosen oder zeigen, wie aggressiv eine Krankheit wahrscheinlich verlaufen wird. Andere Marker verraten, ob ein Medikament bei einem Patienten voraussichtlich wirkt, ob er es verträgt oder in welcher Dosierung es eingesetzt werden sollte.





