In der Nähe des Harder-Gletschers im Norden Grönlands bildete sich im Sommer 2014 innerhalb von nur zehn Tagen ein riesiger Krater: Auf einer Fläche von zwei Quadratkilometern sackte das Eis 85 Meter in die Tiefe. Satellitenbilder dokumentieren die gewaltigen Kräfte, die hier am Werk waren: Rings herum ist das Eis von tiefen Rissen durchzogen und 25 Meter hohe Eisblöcke wurden offenbar herausgerissen und zu Seite geschleudert.





