
Was kann man tun, wenn man von einem Exemplar der Gattung Physalia erwischt wurde, die im Pazifik und im Atlantik verbreitet sind? Das haben Forscher der University of Hawaii at Manoa genauer untersucht, um Erste-Hilfe-Maßnahmen zu optimieren. Die Ergebnisse hat das Forscherteam um Christie Wilcox in der Zeitschrift Toxins veröffentlicht. Die Wissenschaftler raten, bei Nesselstichen der Portugiesischen Galeere – wie auch bei anderen Quallen – die verbrannten Stellen zunächst mit Essig abzuspülen, um Tentakelreste, die noch Gift abgeben können, von der Haut zu entfernen. Danach empfiehlt es sich, für 45 Minuten einen heißen Wickel auf die Wunde zu legen oder die Stelle in 45 Grad Celsius warmes Wasser zu tauchen.
Foto: Nature Picture Library/Getty Images





