Wer als Mann unter dem Verlust seiner Haarpracht leidet, kann nun immerhin einen Beitrag zum wissenschaftlichen Fortschritt leisten. Die Universitäten Düsseldorf und Bonn wollen den genetischen Grundlagen des Haarausfalls nachspüren und suchen dazu Brüder unter 39 Jahren, deren Haar sich bereits größtenteils gelichtet hat. Es ist nicht notwendig, persönlich anzureisen. Ein eingeschicktes Foto und eine Blutabnahme beim Hausarzt genügen. Allerdings müssen auch die Eltern Blut spenden. Die Aufwandsentschädigung beträgt 125 Euro. Nähere Auskünfte erteilt Dr. Roland Kruse, Tel. 0221| 8116360, E-Mail: Roland.Kruse@med.uni-duesseldorf.de.
Ulrich Fricke





