Die Struktur der Stromerzeugung in Dänemark hat sich in den letzten 30 Jahren kolossal gewandelt. Während 1980 noch wenige fossil befeuerte Großkraftwerke den Bedarf an elektrischer Energie stillten, ist das skandinavische Land heute von zahlreichen kleinen Blockheizkraftwerken und Windkraftanlagen überzogen. Der Anteil des Windstroms an der dänischen Stromversorgung beträgt heute im Mittel rund 21 Prozent. Bis 2025 soll er nach den Plänen der Regierung in Kopenhagen auf etwa 50 Prozent steigen.





