Diese Masse ist so groß, dass man sich unweigerlich fragen muss, ob es neben so viel Exzellenz überhaupt noch „normale“ Forschung gibt. Die gibt es natürlich weiterhin, und sie hat nichts von ihrer Wichtigkeit eingebüßt. Aber wie muss sich diese fühlen, wenn sie im stetig wachsenden Schatten der Exzellenzwettbewerbe den Stempel der „Mittelmäßigkeit“ aufgedrückt bekommt?





