von CINDY HEMPP
Es ist der 3. November 1906, als Alois Alzheimer bei der 37. Versammlung Südwestdeutscher Irrenärzte in Tübingen seinen Vortrag hält: „Über eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde“. Im Gehirn seiner im April 1906 mit 55 Jahren verstorbenen Patientin Auguste Deter hatte der Professor für Psychiatrie „eigenartige Ablagerungen“ entdeckt. Die Patientin litt bereits mit 51 an Gedächtnisstörungen, Wahnvorstellungen und Verhaltensänderungen.





