von ROLF HEßBRÜGGE
Wer den karg eingerichteten Produktionsraum in Wien-Aspern betritt, kneift unwillkürlich die Augen zusammen. „Ich weiß, das gelbe Deckenlicht ist unangenehm“, entschuldigt sich Thaddäa Rath. „Aber es ist nötig: Gelblicht blockt blaues Licht und verhindert so, dass unser Rohmaterial zu früh aushärtet.“ Die Werkstoffwissenschaftlerin weist auf einen zylinderförmigen Metallbehälter, der mit weißer Paste gefüllt ist.





