Im Sommer ist sein Fell daher überwiegend grau oder braun mit helleren Bereichen an den Flanken und am Bauch. Im Winter ist der Pelz hingegen entweder reinweiß oder nimmt einen grau-blauen Farbton an. Der „Weißfuchs“ ist beispielsweise in Kanada und auf Spitzbergen deutlich in der Überzahl, der „Blaufuchs“ ist hingegen in Alaska und auf den Aleuten häufiger zu finden. In Grönland kommen beide Winterfell-Varianten etwa gleich oft vor.
Unabhängig von der Farbe ist das Fell im Winter länger als im Sommer und hat eine dichtere Unterwolle. Das macht den Polarfuchs zum Säugetier mit dem weltweit am besten gegen Kälte isolierenden Pelz. Selbst die Pfoten und Fußsohlen des Schneegängers sind dicht behaart, so dass er Temperaturen von bis zu minus 70 Grad Celsius aushält. Seine Nahrung spürt der Allesfresser dank seiner feinen Nase auch durch dicke Schneeschichten noch auf.




