Laut dem Deutschen Wetterdienst haben wir in Deutschland im Durchschnitt zwei Dunkelflauten pro Jahr. Das sind Situationen, in denen die mittlere Stromproduktion von Wind und Sonne für mindestens 48 Stunden unter zehn Prozent der erwarteten Nennleistung bleibt. Gelegentlich halten Dunkelflauten eine Woche oder länger an. In Deutschland passiert das meistens im Winter. Man könnte dann von einer Dunkelkaltflaute reden. Ich gebe aber zu, das Wort habe ich mir ausgedacht.





