Wer zu viel Zeit vor Fernseh-, Computer- oder Smartphone-Bildschirmen verbringt, bekommt zwar keine viereckigen Augen, wie Kindern gerne weisgemacht wird. Aber gesund ist das ständige Starren auch nicht. Übrigens auch nicht bei analogen Dingen wie Büchern. Denn unsere Augen gewöhnen sich mit der Zeit an die ständige Ausrichtung auf kurze Distanzen. Der Augapfel wird länger, der Abstand zwischen Linse und Netzhaut nimmt zu. Gegenstände, die sich weiter entfernt befinden, können unsere Augen dann schlechter scharf stellen, wir werden kurzsichtig.





