Ziegler verfolgt die Lebenswege der Frauen, skizziert knapp ihr literarisches Schaffen bis 1933 und richtet dann ihr Augenmerk besonders auf die Lebensbedingungen für Frauen im Exil und die dort entstandenen Werke, schließlich auf die Zeit nach 1945. Mit ihrem Buch beleuchtet die Autorin so ein wichtiges, bisher weniger beachtetes Kapitel deutscher Literatur im 20. Jahrhundert.
Rezension: Talkenberger, Heike




