Nicht zuletzt deshalb fordern inzwischen viele eine offene Wissenschaft, eine „Open Science“. Ein Kernpunkt hierbei: Aus jeglichen Experimenten sollen sämtliche Rohdaten für alle frei verfügbar gemacht werden. Schließlich geht in der Regel nur ein Bruchteil aller Datensätze, die während eines Forschungsprojekts erhoben wurden, in die zugehörige Publikation ein. Der oftmals umfangreiche „Daten-Rest“ kann jedoch auch anderen Projekten potenziell großen Nutzen bringen – vorausgesetzt, die Daten sind für alle Forschenden zugänglich hinterlegt.





