Gegründet 1120, gehörte die Gemeinschaft der Templer im 13. Jahrhundert zu den mächtigsten geistlichen Ritterorden. Ihre Aufgabe bestand, neben der Rückeroberung des Heiligen Landes, im Schutz der Jerusalem-Pilger. Im Lauf der Zeit vermochten die profitbewußten Templer ein riesiges Vermögen anzuhäufen, das alsbald die Begehrlichkeit der Mächtigen weckte. Und so folgte dem Aufstieg der abrupte Niedergang: Der französische König Philipp der Schöne und Papst Clemens V. wirkten zusammen, als sie 1307 alle Templer unter der Anklage der Häresie verhaften und ihre Güter konfiszieren ließen.
Barber läßt die verschiedenen Phasen der Ordensentwicklung Revue passieren und bringt damit Licht in die von manchen Vorurteilen und Mythen behaftete Geschichte dieses Ordens.?
Rezension: Talkenberger, Heike




